Melk, 12. März 2026.
Mit dem gestrigen Tag fand der zweitägige Abschlussmarsch der Grundwehrdiener der technischen Pionierkompanie seinen erfolgreichen Abschluss.
Die Wehrpflichtigen hatten dabei eine rund 40 Kilometer lange Marschstrecke sowie mehr als 1.400 Höhenmeter zu bewältigen und mussten entlang der Route ihr bisher erlerntes Wissen praktisch anwenden. An mehreren Stationen galt es verschiedene Aufgaben zu erfüllen – darunter Selbst- und Kameradenhilfe sowie das Orientieren im Gelände.
Der Marsch dient der Überprüfung wichtiger Ausbildungsinhalte und zeigt, inwieweit die Soldaten nach der Basisausbildung 1 bereits Teile der geforderten Einsatzbereitschaft erreicht haben.
Neben der körperlichen Belastung warteten auf die Teilnehmer weitere Herausforderungen: Leben im Felde sowie das Übersetzen der Donau mit Sturmbooten stellten zusätzliche Anforderungen an Teamarbeit und Durchhaltevermögen.
„Das Erfüllen von gefechtstechnischen Aufgaben im Gruppenrahmen ist ein wesentliches Ziel dieser Ausbildung“, erklärt der leitende Offizier Hauptmann Istvan M.



